

Credential Stuffing ist eine Art von Cyberangriff, bei dem gestohlene Benutzernamens- und Passwortkombinationen verwendet werden, um sich bei einer Vielzahl von Websites oder Diensten einzuloggen.
Dieser Angriff nutzt die Tatsache, dass viele Benutzer dieselben Anmeldedaten auf mehreren Plattformen verwenden. Angreifer automatisieren die Anmeldeversuche mit Hilfe von Bots, die große Mengen an gestohlenen Credentials gegen verschiedene Webdienste testen.

Bei einem Credential Stuffing-Angriff verwenden Cyberkriminelle üblicherweise Tools wie Sentry MBA oder SNIPR, um automatisierte Anmeldeversuche durchzuführen.
Diese Tools sind in der Lage, große Listen von Benutzernamen und Passwörtern (oft aus Datenlecks stammend) zu verarbeiten und gleichzeitig Anfragen an verschiedene Websites zu senden. Die Tools nutzen oft Methoden zur Umgehung von Captchas und anderen Sicherheitsmaßnahmen, um die Effektivität des Angriffs zu erhöhen.


Durch das Verständnis und die Implementierung dieser Sicherheitsmaßnahmen können Organisationen und Einzelpersonen sich effektiver vor den Risiken des Credential Stuffings schützen.
Credential Stuffing ist eine Art von Cyberangriff, bei dem Angreifer gestohlene Benutzernamen und Passwörter verwenden, um sich bei einer Vielzahl von Websites oder Diensten einzuloggen. Diese Angriffsmethode nutzt aus, dass viele Menschen dieselben Anmeldedaten auf verschiedenen Plattformen verwenden.
Bei einem Credential Stuffing-Angriff verwenden Cyberkriminelle automatisierte Tools, um große Mengen gestohlener Anmeldedaten (Benutzernamen und Passwörter) gegen verschiedene Websites zu testen. Ziel ist es, Übereinstimmungen zu finden, wo dieselben Anmeldedaten auch auf anderen Plattformen funktionieren.
Um sich vor Credential Stuffing zu schützen, sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen:
Die Folgen eines erfolgreichen Credential Stuffing-Angriffs können gravierend sein. Angreifer können Zugang zu persönlichen und finanziellen Informationen erhalten, Konten übernehmen, betrügerische Transaktionen durchführen oder sogar Identitätsdiebstahl begehen.
Unternehmen können Credential Stuffing-Angriffe erkennen, indem sie ungewöhnliche Anmeldeaktivitäten überwachen, wie z.B. eine hohe Anzahl fehlgeschlagener Login-Versuche, Zugriffe von ungewöhnlichen IP-Adressen oder untypische Zugriffszeiten. Viele Unternehmen setzen auch auf spezialisierte Sicherheitssoftware, die solche Angriffsmuster automatisch erkennt und darauf reagiert.